Film-Bericht
Jackie Chan u. Strahl Li sind Schlüssel „verbotenes Königreich“
am Freitag, den 18. April 2008 4:00 morgens
Strahl Li (mit KristallLiu) als Kriegermönch in altem China
„Das verbotene Königreich.“ Amerikanische jugendlich Länder in altem China, in denen er zwei Kampfkunstmeister trifft. Mit Jackie Chan, Strahl Li. Direktor: Rob Minkoff (1: 43). PG-13: Gewalttätigkeit. An den Bereichstheatern.
Unter gewöhnlichen Umständen würde ein Mittelprodukt-Kampfkunstabenteuer wie „das verbotene Königreich“ vermutlich ohne viel Fanfare kommen und gehen. Aber es wurde unter außerordentlichen Umständen gebildet: Seine Bleiarten sind Jackie Chan und spritzen Li, zwei Superstars, die nie auf Film zusammen bis jetzt erschienen sind. Und während der Index blöd und die ungleiche Richtung ist, schwankt dieses Pro nie.
Bevor wir an das Hauptereignis gelangen, müssen wir durch eine lachhaft plumpe Einleitung sitzen, in der ohne Freunde jugendlich genannter Jason (Michael Angarano) einen merkwürdigen goldenen Personal in einem Boston-Pfandhaus findet. Wenn er es ergreift, hat er in Zeit nach altes China zurückgeschickt. Wie er schließlich entdeckt, ist er der legendäre „Sucher“, der bedeutet wird, um den Personal zu seinem rechtmäßigen Inhaber, der leistungsfähige Affe-König (Li) zurückzubringen.
Dieses ist nicht genau eine einfache Aufgabe, da der Affe-König im Palast des schlechten Jade-Kriegsherren (Collin Chou) eingesperrt wird. Auch es gibt, die Prämiejagd Hexe (Li Bing Bing) ein heftiges zum mit zu ringen. Aber Jason hat etwas Hilfe, in Form eines betrunkenen Meisters (Chan) und eines furchtlosen Mönchs (Li wieder).
Das wisecracking Chan und der stoische Li spielen weg von ihren Bildschirmbildern mit guter Stimmung, und wenn sie nicht die Beweglichkeit haben, die sie einmal taten, ist es noch eine Freude, zum sie aufzupassen, die die meisten vom eindrucksvollen Choreografie der Yuen Anflehen-Klingeln zu bilden.
Angarano ist einerseits als das mit großen Augen Karatekind der Geschichte weit weniger erfolgreich. Es ist nicht völlig seine Störung, dass er so aus Platz heraus erscheint, aber er hat nicht entweder die Fähigkeit oder die Art, zum wir zu überzeugen, dass ein westliches jugendlich Chinas Retter sein soll.
Direktor Rob Minkoff scheint zufrieden, anzunehmen, dass Kampfkunstventilatoren nicht besonders mit Ablenkungen wie Plan- oder Buchstabenentwicklung betroffen werden. Infolgedessen gibt es wirklich nur zwei Gründe, „das verbotene Königreich zu sehen.“ Glücklicherweise geben alle es allen, den sie haben.